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«Army»-Look für’s Handgelenk

Laufsteg: Toplabels wie Balmain, Givenchy, Kenzo und Alexander Wang
Nein

Auf den Laufstegen vieler Modebrands geben sie den Ton an: Stoffe in Tarnfarben. Jetzt zieren Camouflagetöne auch Handgelenke: Bolero zeigt Ihnen die schönsten Armbanduhren im «Army»-Stil.

Toplabels wie Balmain, Alexander Wang, Kenzo und Givenchy zeigten an den Fashion Weeks, was diese Saison angesagt ist: Tarnfarben. Nun erobern die Beige-, Braun- und Khakitöne auch «unbekannte» Gefilde: das Armgelenk. Denn auch Uhrenbrands sind auf den Geschmack von Camouflagefarben gekommen. Wer sagt denn, dass Zeitmesser immer aus Stahl oder Edelmetallen wie Silber oder Gold sein müssen? Gekonnt beweisen Uhrenmarken wie Hublot, Swatch und Patek Philippe (mit khakifarbenem Keramik, dunkelbraunen Gehäusen oder Armbänder mit Tarnfarben-Prints) wie elegant der «Army»-Stil sein kann. Bolero zeigt Ihnen Modelle, mit denen Sie an jedem Défilée eine gute Figur abgeben.
 

 


 

Bell & Ross
Die «BR 03-92 Military Ceramic» im Militär-Camouflagelook wurde als Hilfsmittel für Kampfflugzeugpiloten entwickelt. Das Gehäuse aus khakifarbenem Keramik ist kratzfest und erinnert an ein Cockpit. Der Chronometer mit mechanischem Automatikwerk ist leicht und zugleich extrem Widerstandsfähig. Das Armband gibt es aus Kautschuk sowie Synthetikgewebe. (CHF 4'200.–)

Panerai
Die limitierte «Radiomir Composite Marina Militare 8 Giorni» mit mechanischem Uhrwerk ist eine Hommage an die italienische Marine. Das matte, Dunkelbraune Gehäuse besteht aus «Panerai Composite», einem Material, das härter als Keramik, Stahl und Titan ist. Und es ist erst noch leichter. (CHF 14'400.–)
 

Swatch
Back to basics: Die bunten Armbanduhren der «Colour Codes»-Kollektion sind auf dem Vormarsch: Das Modell «Forest Path» besticht mit einem matt-waldgrünen Armband und einem gleichfarbigen, soliden Gehäuse – beide sind aus Kunststoff. Das weisse Zifferblatt ist mit grünen arabischen Zahlen versehen. (CHF 50.–)

 

Cimier
Achtung wild: Das Basler Familienunternehmen setzt mit dem Modell «Seven Seas Secret Island» im Zebra- oder wie hier abgebildet im Gepardenlook neue Akzente. Das massive Edelstahlgehäuse (37 mm) besteht aus einseitig entspiegeltem Saphirglas und ist durch die verschraubte Krone bis 50 m wasserdicht. Zifferblatt sowie Lederarmband der Uhr mit Quarzwerk sind in verschiedenen Varianten erhältlich. (ab CHF 990.–)


 

Patek Philippe
Elegantes Reptil: Das Modell «Nautilus» aus Weissgold und quadratisch geschupptem Alligatorlederband in Nerzgrau kommt aus der Genfer Uhrenmanufaktur. Der Zeitmesser mit Quarzwerk hat ein anthrazitfarbenes Zifferblatt und das Gehäuse (32 mm) ist mit 46 Diamanten (0,73 Karat) besetzt. (CHF 25'000.–)

 

Hublot
Die Genfer Uhrenmarke lancierte 2004 die Uhrenkollektion «Big Bang». Für die Zeitmesser dieser Reihe werden diverse Materialien wie Edelmetall, Karbon und Stahl verwendet. Die «Commando Bang Jungle» mit mechanischem Automatikwerk zum Beispiel erinnert an einen Militär-Anzug im Camouflage-Look. Die Lünette ist mit Saphiren in verschiedenen Grüntönen verziert. Die Auflage dieser Edition ist auf 250 Stück begrenzt. (CHF 23'900.–)

Gucci
Frida Giannini, Kreativdirektorin des italienischen Modeimperiums, beweist mit der «G-Timeless»-Uhrenkollektion ein gutes Gespür für Trends. Hier ein Modell im «Army»-Look: Das Armband dieses Zeitmessers mit Quarzwerk besteht aus grünem Kautschuk, mit eingeprägtem GG-Motiv auf der Innenseite. Sowohl das Zifferblatt als auch das Gehäuse (44 mm) im XL-Format sind schwarz. (CHF 1'150.–)

 

 

 

Rubrik: Uhren
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