Zeitreise

Cartier Tischuhr auf Tinten-Schreibgarnitur von 1908
Nein

Von der antiken Pendüle bis zur futuristischen Concept Watch: In Zürich startet eine internationale Ausstellungstournee über Uhrenkreationen aus dem Haus Cartier.

«Time Art» vereint die bisher grösste Anzahl Cartier-Uhren in einer Ausstellung. 156 historische Zeitmesser aus der Cartier-Sammlung werden ergänzt durch zwölf manufaktureigene Uhrwerke in einer dreidimensionalen Installation und 17 komplizierte Haute-Horlogerie-Uhren. Die Zeitreise beginnt 1874 mit einer Schmuckuhr aus Gelbgold, Roségold, Email und Perlen und endet bei der «Cartier ID One», einer sogenannten Konzeptuhr, die nie nachgestellt werden muss.


Cartier Taschenuhr mit Minutenrepetition, Doppelzeiger-Chronograph, ewigem Kalender und Mondphasenanzeige von 1927.


Links: Cartier «Santos»-Armbanduhr von 1929.
Rechts: Cartier «Tortue»-Armanduhr mit Minutenrepetition von 1929.


 «Montre Rotonde de Cartier Astrorégulateur Kaliber 9800 MC» mit Niob-Titan-Gehäuse. Das Armband ist aus schwarzem Alligatorleder. 


Konzeptuhr Cartier «ID One» mit Niob-Titan-Gehäuse. Mechanisches Manufaktur-Werk mit Automatikaufzug, keine Einstellung, mit Genfer Streifen verziert. Die «ID One» braucht keine Uhrzeitregelung.

«Cartier Time Art», (26. August bis 6. November 2011), Museum Bellerive, Höschgassse 3, 8008 Zürich. Öffentliche Vernissage: Donnerstag, 25. August, 19 Uhr www.museum-bellerive.ch