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17. Jun 2016

TEXT VON

Sabina Hanselmann-Diethelm

FOTOGRAFIEN VON

Sabina Hanselmann-Diethelm

Auf dem Nachttisch von Sabina

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Ich bin – was die Einrichtung anbelangt – eine Symmetrie-Fanatikerin. Dementsprechend stehen links und rechts von unserem Bett die gleichen Nachttische (Erbstücke von meinen Grosseltern) und darauf wiederum die gleichen Lampen von Philippe Starck. Das wäre es dann aber auch schon mit der Spiegelgleichheit..

Auf meinem Nachttisch findet sich immer eine kleine Vase mit einer Blume oder einem Sträusschen. Die Skizze auf der Karte im Bilderrahmen stammt von Coco Chanel. Meinen Schmuck lege ich abends in die gülden bemalte Schale von Fornasetti, danach creme ich meine Hände mit der Pflege von Estée Lauder ein. Für Stimmung sorgt das Windlicht aus Kristall von Baccarat.

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In der unteren Ablage meines Nachttischs liegen – auch aus Platzgründen – immer nur die Bücher, die ich gerade lese. Aktuell sind dies der Krimi «Bretonische Verhältnisse» von Jean-Luc Bannalec oder die vom Schweizer Autor Peter Stamm wunderbar erzählten Kurzgeschichten in Blitzeis. Wenn ich mir Notizen machen möchte oder Lust zum Surfen habe, liegt mein iPad Air 2 griffbereit. Am Fussboden stapeln sich oft noch nicht gelesene Artikel aus der Zeitung des vergangenen Sonntags. Das ist übrigens wieder auf beiden Seiten des Bettes so…

Lampe Miss K Soft von Philippe Starck 
Schale von Fornasetti 
Windlicht des französischen Traditionshauses Baccarat 
Handcreme von Estée Lauder