20. Nov 2017

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Der Veuve Clicquot Business Woman Award

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Die Maison Veuve Clicquot ist das zweitgrösste Champagnerhaus der Welt und für seine unvergleichliche Qualität bekannt. Diesen Erfolg verdankt sie Madame Barbe-Nicole Clicquot-Ponsardin (1777–1866), die das kleine Unternehmen ihres Mannes nach dessen Tod an die Weltspitze führte. Anlässlich des 200-jährigen Bestehen des Hauses wurde der Veuve Clicquot Business Woman Award ins Leben gerufen. Eine Auszeichnung für Frauen, die mit ihrer Kreativität, Leidenschaft, ihrem Mut und unternehmerischen Sinn den gleichen Weg einschlagen wie zu ihrer Zeit die Witwe Clicquot.

Drei solcher Frauen treffen am 30. November in Zürich zusammen, wo das Finale des Awards dieses Jahr stattfindet. Die siebenköpfige Jury, bestehend aus erfolgreichen Geschäftsleuten wie Bulgari CEO Jean-Christophe Babin, «Le Temps»-Chefredakteur Stéphane Benoit-Godet, VESTALIA VISION-Founderin und Bestsellerautorin Dr. phil. Sonja A. Buholzer und BOLERO/STYLE-Chefredakteurin Sabina Hanselmann-Diethelm, hat mit den Kandidatinnen keine leichte Wahl vor sich: 
KamilaMarkram
Kamila Markram, 41, gründete 2008 mit ihrem Mann, Henry Markram, in Lausanne unter dem Dach der Ecole Polytechnique de Lausanne (EPFL) ein innovatives Open-Science-Modell, welches es ermöglicht, wissenschaftliche Ergebnisse der ganzen Welt zugänglich zu machen und dadurch nicht nur wissenschaftliche und technische Neuerungen beschleunigt, sondern ausserdem den sozialen Fortschritt und das wirtschaftliche Wachstum. 

Es ist eine ganz grosse Ehre für mich, im Finale des Business Woman Awards zu stehen. Heute haben es Frauen in Unternehmen zum Glück schon leichter als noch vor 50 Jahren. Aber das haben wir allein Persönlichkeiten wie Madame Clicquot zu verdanken, die für uns den Weg vorangeschritten sind und geebnet haben.

Ihre Firma Frontiers beschäftigt inzwischen mehr als 300 Mitarbeitende. Neben dem Headquarter in Lausanne hat Frontiers Büros in Madrid, London, Brüssel, Seattle, Thiruvananthapuram und Peking.


BarbaraLax
Ebenfalls im Finale steht Little Green House-Gründerin Barbara Lax. Die 44-jährige Mutter einer Tochter setzt sich mit einem Problem auseinander, mit dem auch schon Barbe-Nicole Clicquot konfrontiert war:

Sie  war erfolgreiche Geschäftsfrau und Mutter zugleich, ein Vorbild für die moderne Familie. Wir entwickeln Lösungen für eben diese, bauen eine Brücke zwischen der Geschäftswelt und der sozialen Welt. Deshalb freue ich mich sehr über diese Nominierung.

Ihr Konzept einer nachhaltigen, pädagogisch fundierten Kinderbetreuung geht auf: Mit insgesamt 120 Angestellten und 600 Kunden plazierten die «Handelszeitung» und «Le Temps» Little Green House auf Platz 12 der «Wachstums-Champions 2017».


AliseeDeTonnac
Die dritte Anwärterin auf den Veuve Clicquot Business Woman Award ist erst 29: Alisée de Tonnac wusste schon mit Anfang 20, dass ihre Karriere als Produktmanagerin der L’Oreal-Gruppe sie nicht erfüllen würde. Angespornt vom Eleonor-Roosevelt-Zitat

Tue jeden Tag etwas, wovor du Angst hast

kündigte sie ihren Job und gründete Seedstars World. Jetzt, sechs Jahre später, ist Seedstars der grösste Wettbewerb für Start-Ups in Schwellenländern und findet in mehr als achtzig Städten statt. Die Nominierung für den Award sieht Alisée als Chance: «Madame Clicquot war eine Inspiration ihrer Zeit und ein Vorbild für Frauen in Führungspositionen. Ich denke, dass es meine Verpflichtung ist, meine eigene Geschichte zu erzählen, die hoffentlich wiederum andere Frauen inspiriert. Ihnen vielleicht den Mut und das Selbstvertrauen gibt, auch ein Unternehmen zu gründen.» 

Welche der drei Powerfrauen die Jury am Ende überzeugen kann, wird sich in knapp zwei Wochen zeigen. Verdient hätten sie ihn alle drei, so viel steht fest.