Ferretti bbt S17 029

04. Jul 2017

TEXT VON

Bolero

FOTOGRAFIEN VON

Imaxtree

Die Redaktion testet: Highlighter

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Shine on – das Bolero-Team hat drei Highlighter-Neuheiten in verschiedenen Texturen getestet – taugen sie etwas? Wir bringen Licht ins Dunkel.

Becca Cosmetics
Becca

«Shimmering Skin Perfector Pressed – Champagne Pop», ca. Fr. 45.–.
Schon seit geraumer Zeit bin ich auf den schimmernden «Skin Perfector» von Becca Cosmetics aufmerksam geworden. Die australische Kosmetikmarke sorgt mit ihren Produkten nämlich auf Instagram für Furore. Umso glücklicher war ich, als ich hörte, dass das Beautylabel neu auch in der Schweiz erhältlich ist. Beim Öffnen des Puderdöschens muss ich aber meine Nase rümpfen: die It-Nuance «Champagne Pop» leuchtet richtig gelb-bronze-gülden – ob mir das wohl steht? Mit einem Rouge-Pinsel – eine Quaste ist nicht mit dabei – trage ich den Highlighter auf… und bin begeistert! Die Farbe lässt meine Wangenknochen so richtig leuchten. Ich habe noch nie so viele Komplimente für meinen natürlichen Glow bekommen.
Vanessa Kim, Beauty Editor Bolero

 

Yves Saint Laurent
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«Touche Éclat Glow Shot – n°2 Sunrise», Fr. 46.–.
Die schmale lange Tube ist perfekt, um sie im Abendtäschchen zu verstauen – schön klein und handlich. Wobei: Der Highlighter eignet sich nicht nur, um auf einer Gala strahlen, sondern setzt den Teint auch tagsüber wunderbar in Szene. Er enthält keine Glitterpartikel und verleiht einen schönen sanften Schimmer, der sich auch im Sonnenschein sehen lassen kann und einen ganzen Arbeitstag lang hält. Die Tube hat eine kleine Öffnung, so dass der cremige Highlighter einfach zu dosieren ist. 
Tina Bremer, Textchefin Bolero

 

Bobbi Brown
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«Glow Stick – Beach Babe», Fr. 52.–.
Eigentlich weiss man, Highlighter sind die Wunderwaffen für einen strahlenden Teint. Da ich eher auf natürliches Make-up stehe, habe ich mich aber dennoch lange nicht an einen herangetraut. Ich wollte nicht zu geschminkt aussehen. Nachdem ich den Glow Stick von Bobbi Brown getestet habe, bin ich beruhigt – mehr noch, bekehrt. Er erweist sich nämlich als Allroundtalent, ohne das ich fast nicht mehr aus dem Hause gehen mag. Nach Concealer und Mascara trage ich den Glow Stick oberhalb meiner Wangenknochen und meines Nasenrückens auf und verwische mit den Fingern die Konturen für mehr Natürlichkeit. Es braucht ein bisschen Übung, bis man die richtigen Partien in Szene setzen kann. Da die Textur aber cremig ist, lässt sie sich und einfach und schnell verteilen. Mein Fazit: Damit der Highlighter gut hält, sollte man unter dem Tages-Make-up noch eine Base auftragen.
Irina Paradiso, Redaktionsassistentin Bolero & Style