Selbstliebe, Wohlbefinden und Co.

6 Bücher, die sich mit dem Thema Mental Health beschäftigen

Möchtest du etwas Gutes für deine Psyche tun? Wir haben 6 Bücher für dich gesammelt, die dich auf dem Weg zu einem glücklicheren Ich begleiten.

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Nicht nur die körperliche, sondern auch die mentale Gesundheit ist wichtig. Leider wird diese aber häufig vernachlässigt. Wenn wir uns zu wenig Zeit für uns selbst nehmen, leidet unsere Psyche darunter. Auch die Art, wie wir über uns selbst denken, hat einen grossen Einfluss auf unser Wohlbefinden. Fühlst du dich manchmal energielos, ungeliebt oder deprimiert? Schon ein kleines Umdenken kann vieles in uns bewirken. Ein Buch zu lesen, das uns hilft, uns selbst und unser Umfeld besser zu verstehen, ist schon mal ein Schritt in die richtige Richtung.

Als Kind ist man hochsensibel und leicht verletzlich. Streitigkeiten, Probleme und ein schlechtes Verhältnis mit den Eltern verursachen tiefe Wunden, die sich bis ins erwachsene Alter ziehen. Auch wenn es nur unterbewusst ist, prägen uns solche schwierigen Erlebnisse. In ihrem Buch erklärt Philippa Perry (64), wie man schmerzliche Erfahrungen aus der eigenen Kindheit heilen kann. Zudem erklärt sie, wie die Erziehung von deinen Eltern das Verhältnis zu deinen eigenen Kindern beeinflusst und wie du versöhnlich mit dir selbst und anderen umgehst.

Ronja von Wurmb-Seibel (36) arbeitet als Journalistin und weiss genau, wie negative Schlagzeilen unsere Denkweise beeinflussen. Vielen ist gar nicht bewusst, wie stark negative Nachrichten auf unser Unterbewusstsein schlagen: So beeinflussen Krisenmeldungen nicht nur unser Gemüt und unsere Taten, sondern verzerren auch unser Weltbild. Wurmb-Seibel zeigt, wie man einen gesünderen Umgang mit Nachrichten findet und so aus der Negativspirale entkommt.

Mit Selbstzweifel, einer verfälschten Selbstwahrnehmung und negativen Glaubenssätzen machen wir uns das Leben schwer. Für Matthias Hammer (56) ist klar: Wir sabotieren uns selbst! Mit wirkungsvollen Übungen hilft der Autor dabei, unseren kritischen Denker in einen motivierenden Freund zu verwandeln. In seinem Buch macht er klar, wie wichtig ein positiver Umgang mit sich selbst ist.

Wir leben in einer Gesellschaft, in der es als Schwäche angesehen wird, seine Gefühle zu zeigen. Jedoch ist genau das Gegenteil der Fall: Es ist sogar sehr stark, seine Gefühle zum Ausdruck zu bringen. Der Psychologe Leon Windschein (33) erklärt, warum Trauer, Wut und Co. so wertvoll sind. Zudem zeigt er auf, wie uns diese starken Emotionen im Leben weiterhelfen können. Mit seinem Buch schafft Windscheid eine komplett neue Sichtweise auf Emotionen.

Die meiste Zeit beschäftigen wir uns damit, was andere über uns denken. Doch viel wichtiger ist, was wir über uns selbst denken. Im Buch von Ichiro Kishimi (66) und Fumitake Koga (49) geht es um einen unglücklichen Mann, der auf einen Philosophen trifft. Dieser macht dem jungen Mann klar, dass er sein Leben im Handumdrehen selbst verändern kann. Zudem zeigt ihm der Philosoph, wie man sich von der Vergangenheit und Erwartungen anderer lösen kann.

Unsere Erfahrungen in der Kindheit prägen uns auch noch im Erwachsenenalter. Dies gilt für alle Bereiche des Lebens, aber vor allem für unser Beziehungsleben. Stefanie Stahl (58) zeigt, dass die Heilung des «inneren Kindes» unsere Beziehungen drastisch verbessern kann. Wenn man Frieden mit der eigenen Kindheit inklusive all den negativen Erfahrungen schliesst, bieten sich unglaubliche Möglichkeiten.

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