08. Mar 2016

TEXT VON

Bolero

Mascaras im Test

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Echte Hingucker: Der Frühling ist Flirtzeit! Für intensive (Augen-)Blicke hat Bolero drei neue Mascaras unter die Lupe genommen:

 

SISLEY
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«Mascara So Curl», Fr. 59.–.

Ich schminke mich dezent: ein Hauch Kompaktpuder, etwas Lidschatten in einem Braunton und immer tusche ich meine Wimpern. Beim ersten Gebrauch der Sisley-Mascara stach mir – natürlich nur im übertragenen Sinn – das buschige, gekurvte Bürstchen ins Auge. Tatsächlich erreicht man damit jedes auch noch so feine Härchen. Der «So Curl Mascara Recourbant fortifiant» verlängert die Wimpern um ein gutes Stück, ohne sie zu verkleben.
Sabina Hanselmann-Diethelm, Chefredaktorin

 

BOBBI BROWN
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«Eye Opening Mascara», Fr. 39.–.

Egal was komme: Als Blondine gehe ich nie ohne Wimperntusche aus dem Haus. Ein wahrer Mascara-Junkie, quasi. Die «Augen öffnende» Tusche von Bobbi Brown hält, was ihr Name verspricht. Die dicke Bürste verleiht den Wimpern eine Extraportion Volumen und sorgt so für einen wachen Blick. Einzig bei den feinen Härchen am unteren Wimpernkranz muss man besonders sorgsam arbeiten, ansonsten passiert schnell ein «Mal-heur». Macht aber nichts – schliesslich ist ein leicht verruchter Grunge-Look gerade schwer angesagt.
Tina Bremer, Textchefin

CLINIQUE
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«Chubby Lash Fattening Mascara», Fr. 25.–.

Anfänglich war ich etwas irritiert von der grossen Bürste, schnell aber überzeugt von deren Effekt. Die Wimpern machen der Bezeichnung «Lash fattening» alle Ehren und erscheinen tatsächlich prall und voluminös. Kaum zu glauben auch, dass der Mascara selbst nach einer schweisstreibenden  Sportstunde haften bleibt,  sich abends aber ganz leicht abschminken lässt.
Susanne Märki, Director of Photography and Assignment