29. Sep 2015

TEXT VON

Tina Bremer

Nahaufnahmen

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Galerie

Die Wirklichkeit einfangen und sie durch Überzeichnungen greifbar machen, uns die Augen für Details öffnen, welche wir oftmals im Alltag übersehen, weil sie nebensächlich erscheinen: Dies hat sich der französische Künstler Juan Manuel Alvarez-Ossa mit seinen Bildern zur Aufgabe gemacht. Der in Kolumbien geborene Künstler (eine seiner Wandbemalungen ziert die kolumbianische Botschaft in Paris) wuchs in New York auf und lebte 35 Jahre in Paris, bevor er vor einem Jahr nach Zürich zog. Die Ausstellung «Abstraktion und Realität: Studien» ist seine erste in der Schweiz. Vom 6. bis 16. Oktober sind Alvarez-Ossas hyperrealistischen Werke, die sich um die Themen Raum, Struktur und Abstraktion drehen, in Zürich in der Escuela Celia zu sehen.

«Abstraktion und Realität: Studien», Schule Escuela Celia, Forchstrasse 40, Zürich.
6. Oktober bis 16 Oktober, täglich von 14 bis 19 Uhr. Die Vernissage ist am 6. Oktober von 18 bis 21 Uhr.

www.juan-manuel-alvarez-ossa.com