04. May 2019

TEXT VON

Natalie Trüeb

FOTOGRAFIEN VON

Imaxtree

Piff, paff, puff!

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Nach kantigen Polstern zeigen sich die Statement-Schultern nun von ihrer weichen Seite. Richtig kombiniert wirken Puffärmel aber genauso cool.

Im ersten Moment mag dies schwer vorstellbar sein. Schliesslich haftet Puffärmeln aufgrund ihrer Hochblüte in der Renaissance und im Biedermeier etwas Altmodisches an. Zu Unrecht, wie die aktuellen Laufstegkollektionen beweisen. Mit knalligen Farben, funkelndem Metallic und wilden Mustern lassen die Designer die aufgebauschten Ärmel topmodern erscheinen.

von links: Valentino, Isabel Marant, Moschino

Wie das im Alltag aussehen kann, machen die Streetstyle-Ikonen vor:

Aber auch klassisches Weiss ist auf den Strassen der Modemetropolen zu finden. Da dies schnell mädchenhaft wirkt, empfehlen sich Stilbrüche mit rauem Denim oder derbem Leder.

Für einen eleganten Look werden Puffärmel zum Jupe kombiniert. Wählen Sie am besten ein kurzes, anliegendes Modell. Aufgrund der Opulenz des Oberteils sollte man beim Unterteil auf zusätzliches Volumen verzichten.

Mit einem Kleid erübrigt sich diese Problematik. Besonders angesagt sind Varianten mit eckigem Ausschnitt und/oder aus Lochspitze.

Solange es für luftige Kleider und Blusen noch zu kalt ist, greifen wir einfach zum Pullover oder der Jacke mit Puffärmeln. Denn das Detail schmückt derzeit sämtliche Oberbekleidung.

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