01. Nov 2018

TEXT VON

Richard Widmer

FOTOGRAFIEN VON

Martine Franck, Italy, 1972 © Henri Cartier-Bresson/Magnum Photos/ Courtesy of the Fondation Henri Cartier-Bresson, Tulku Khentrul LodroRabsel, 12 ans, avec son tuteur Lhagyel, monastère Shechen, Bodnath, Népal, 1966 © Martine Franck / Magnum Photos, Byker district, Newcastle upon Tyne, United Kingdom, 1977 © Martine Franck / Magnum Photos

Renommierte Fotografie neu im Marais

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Die Eröffnungsausstellung ist Martine Franck gewidmet.

Die Fondation Henri Cartier-Bresson disloziert und befindet sich ab dem 6. November im Marais in Paris.



Die Eröffnungsaustellung am neuen Ort ist Martine Franck gewidmet. Die sozial engagierte Antwerperin (1938 – 2012) fand auf einer Orientreise 1963 zur Fotografie. Sie arbeitete zuerst für Time-Life und assistierte Gjon Mili und Eliot Elisofon bevor sie selbständig wurde. Ihre Reportagen, Porträts wurden in den Magazinen wie Life, Fortune, Sports Illustrated, The New York Times und Vogue publiziert. 1970 heiratete sie den Künstler und Mitbegründer der Fotoagentur Magnum Henri Cartier-Bresson (1908-2004).



Die Retrospektive ist bis zum 10. Februar 2019 an der Rue des Archives 79, 75003 Paris zu sehen.