Knitterfreie Kleidung

Mit diesen 4 Tipps musst du nicht mehr bügeln

Bügeln ist eine mühsame Angelegenheit, auf die wir gut und gerne verzichten können. Wer diese Tipps beim Waschen und Trocknen der Kleidung berücksichtigt, kann das Glätteisen im Schrank lassen.

Wäsche, Wäscheleine, Waschmaschine

Wir sind uns einig: Bügeln ist definitiv nicht unsere Lieblingsbeschäftigung. Bei manchen Kleidungsstücken muss es zwar erledigt werden, aber Spass macht uns das Ganze auf keinen Fall. Es raubt viel Zeit, Nerven – und kostet Strom. Von nun an lassen wir das Bügelbrett in der Abstellkammer, denn mit den folgenden vier Tipps, gehört Glätten der Vergangenheit an.

Es kann helfen, einen niedrigeren Schleudergang (800 Umdrehungen sind ideal) einzustellen. Denn wird die Anzahl der Umdrehungen reduziert, bleibt die Wäsche feuchter. Dadurch lassen sich die Stoffe besser formen, wenn sie aus der Trommel kommen. Und der Waschgang ist so auch schonender für die Textilien!

Ein einfacher Tipp, der viel bringt: Vor dem Aufhängen sollte man die Kleider gut und kräftig ausschütteln. So bringt man die guten Stücke in ihre Form und Falten werden kurzerhand «weggeschüttelt».

Das richtige Aufhängen ist ebenso von Bedeutung! Es sollte darauf geachtet werden, dass die Kleidung glatt und ohne Knitter zum Trocknen befestigt wird. Am besten werden die Textilien an den Nähten mit Wäscheklammern aufgehängt. So kann das Ganze aalglatt trocknen. Genügend Abstand zwischen den verschiedenen Teilen ist wichtig, damit sie gut belüftet werden.

Wenn die Stoffe dann getrocknet sind, sollten sie auch richtig eingeräumt werden. Denn im Schrank können die guten Stücke schnell wieder zerknittern. Am besten hängt man empfindliche Stoffe mit einem Kleiderbügel auf, so verhindert man Falten in Stoffen am effektivsten.

Nimmt man mal ein Teil aus dem Kleiderschrank, das völlig zerknittert ist, gibt es auch Hilfsmittel, die im Handumdrehen helfen. So etwa Wasserdampf, mit dem man Kleidungsstücke angeblich schnell wieder glatt kriegt. Am besten hängt man das betroffene Teil auf einen Kleiderbügel und dann in die Dusche. Dort dreht man den Temperaturregler auf heiss und lässt das Wasser laufen, bis Dampf entsteht. Wer kein Wasser verschwenden will, kombiniert die Dampfglättung mit einer Dusche.

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