10 Mode-Must-haves

Diese Basics braucht jede Frau im Kleiderschrank

Wer die richtigen Basics im Kleiderschrank hat, findet immer was zum Anziehen. Wir verraten dir, welche zeitlosen Kleidungsstücke du unbedingt griffbereit haben solltest.

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Eine gut sitzende Jeans, ein weisses Shirt, darüber ein Blazer – schon hat man einen unkomplizierten und modischen Style. Basics sind die Essenz eines Kleiderschranks und sollten laut Designer Michael Kors (62) 70 Prozent der Garderobe ausmachen: Es handelt sich hierbei um zeitlose Kleidungsstücke, die sich zu allem kombinieren lassen und wahre Evergreens sind. Man kann sie zu auffälligen Trendpieces tragen – damit das Outfit nicht zu überladen wirkt –, aber auch problemlos nur untereinander kombinieren, um einen unangestrengt eleganten Look zu kreieren.

Das Wichtigste bei den modischen Evergreens: Die perfekte Passform und gute Qualität. Man sollte besser nicht zu chemisch hergestellten Textilfasern wie Polyester oder Acryl greifen, die schnell billig aussehen. Lieber in ein hochwertiges Teil investieren, statt sich mehrere nicht richtig sitzende Pieces aus schlechter Herstellung anzuschaffen. Wichtig ist ausserdem, dass die Stoffe stets faltenfrei und sauber sind. Das sorgt für ein elegantes Erscheinungsbild.

Bei der Farbauswahl hält man sich in Sachen Basics besser etwas zurück, damit sie sich auch alle problemlos kombinieren lassen. Schwarz und Weiss sind immer eine gute Wahl, aber auch Braun, Beige, Creme, Grau oder Navy passen ebenso gut zu allem. Je nach Hautton steht dir einer dieser Farbtöne besser.

Folgend findest du zehn Kleidungsstücke, die du auf jeden Fall im Schrank haben solltest.

Der Blazer vermag den Spagat zwischen chic und lässig: Er schaut gut zum Kleid und hohen Schuhen, aber auch zu Jeans, Shirt und Sneakers aus. Mit Leichtigkeit verleiht er jedem Outfit einen Hauch Eleganz – ist alltagstauglich, aber auch ausgehfertig zugleich! An kühlen Frühlingsabenden ist er ausserdem ein guter Jackenersatz.

Wer ein Modell möchte, das wirklich zu allem passt, wählt für die Basic-Garderobe einen Blazer in Schwarz, Navy oder Camel. Wichtig ist, dass die Passform des Kleidungsstücks stimmt. Vor allem an den Schultern sollte er perfekt sitzen und der Schnitt allgemein gut zur Figur passen.

Wie sagte Modezar Karl Lagerfeld (1933-2019) einst so schön? «Wenn Sie von mir wissen wollen, was ich mir wünschte, entworfen zu haben, wäre es das weisse Hemd. Ein Hemd ist der Ausgangspunkt von allem. Alles andere kommt danach.» Da stimmen wir dem verstorbenen Designer zu!

Jede sollte mindestens eine Hemdbluse in einem hellen Ton wie Weiss oder Hellblau besitzen. Diese lässt sich als Oberteil oder aber auch über ein Shirt oder ein Kleid als Jäckchen tragen. Mit einem Hemd trifft man immer ins Schwarze.

Seine Macht wird häufig unterschätzt, aber ein simples weisses Shirt ist das A und O einer gut ausgestatteten Basic-Garderobe. Welche Passform das genau haben sollte? Das ist Geschmackssache. Mit einem gut sitzenden Kurzarm-T-Shirt macht man aber nie etwas falsch. Ganz wichtig ist auch hier vor allem die Qualität des Stoffes: Das Shirt sollte am besten aus Baumwolle, Viskose oder Leinen gemacht sein – dann wirkt es in allen Lebenslagen hochwertig.

Very french und très chic: Das Streifenshirt wurde von Coco Chanel (1883-1971) höchstpersönlich zum angesagten Kleidungsstück ernannt. Die Modedesignerin entdeckte es in den 1930er-Jahren an bretonischen Fischern und entschied, es für trendy zu erklären. Auch heute noch findet sich das Ringelshirt immer wieder in den Kollektionen von Chanel und anderen Labels. Als absoluter Klassiker gelten schwarze oder dunkelblaue Streifen auf weissem Untergrund. Wer mutiger sein will, der kann aber auch andere Töne wählen. Wenn es ein Basic-Piece bleiben sollte, besser aber zu gedeckten Farben greifen!

Eine gut sitzende Jeans ohne Löcher und Waschungen zählt zur Grundausstattung des Kleiderschranks. Die Denimhose kann elegant zu einer Bluse, aber auch lässig zu einem einfachen Shirt getragen werden und ist dadurch vielseitig kombinierbar. Wie man sie ausführt, ist jedem selbst überlassen. Beim Aussuchen sollte man jedoch darauf achten, dass die Denimhose schmeichelhaft aussieht und zur eigenen Körperform passt. Beim Schnitt sind dabei keine Grenzen gesetzt – ob Mom-, Flared- oder Skinny-Jeans.

Wer mal keine Lust auf eine Hose hat, der sollte unbedingt einen Bleistiftrock parat haben. Auch dieses Kleidungsstück zählt zur Basic-Garobe, da es sich zu vielem kombinieren lässt. Was genau ein sogenannter Pencil Skirt ist? Der Rock reicht ungefähr von der Taille bis zum Knie, liegt eng an und ist ein wahrer Figurschmeichler. Ein Schlitz sorgt dabei häufig für einen angenehmeren Tragekomfort, da man sich so besser bewegen kann. Je nach Kombination lässt sich der Bleistiftrock ins Büro, aber auch abends zum gemütlichen Feierabenddrink tragen. Gedeckte Farben sind immer eine gute Wahl, einfache Muster wie Karo oder Streifen sind aber ebenfalls ein sicherer Griff.

Es ist DAS Must-have überhaupt und kommt nie aus der Mode: ein simples, meist kurzes Kleid in Schwarz. Das «Little Black Dress» ist das Pendant zum schwarzen Herrenanzug und kann zu jedem Anlass getragen werden. Gut, beinahe – an Hochzeiten ist es wohl eher fehl am Platz.

Beim Anprobieren solltest du unbedingt eine Faustregel berücksichtigen: Je kürzer das Kleid ist, umso länger sollten die Ärmel sein. Ansonsten kann es schnell zu «nackt» wirken. Ein schwarzes Etuikleid mit schmalem Taillengürtel und Pumps lässt sich beispielsweise gut ins Büro tragen. Zu Turnschuhen und cooler Sonnenbrille kombiniert, verwandelt sich das Kleid im Handumdrehen in einen legeren Alltagslook.

Er sieht nicht nur als Alleingänger süss aus, sondern macht sich ebenso gut über ein Kleid in kalten Sommernächten. Auch locker übergeworfen über ein Shirt ist er ein lässiges Accessoire: Die Rede ist vom Strickpullover, den Modemädchen gerne bei verschiedenen Looks einsetzen. Am besten investiert man in ein hochwertiges Teil, das lange hält – vielleicht aus Kaschmir? Wie immer sind gedeckte Farben der Schlüssel zur Basic-Garderobe.

An kühleren Tagen braucht man eine Jacke, um sich warmzuhalten. Ein Trenchcoat ist dann eine gute Wahl, da er unkompliziert ist und einfach zu allem passt. Ein zeitloser Allrounder, der in jedem stylischen Schrank hängen sollte! Der Mantel zeichnet sich durch verstellbare Ärmelspangen, Schulterklappen und einem Bindegürtel aus. Das typische Modell kommt in Camel daher, und kein anderes Label ist so bekannt für seine Trenchcoats wie Burberry. Wer also in einen guten Mantel investieren will, der einen über Jahre hinweg begleitet, der wählt ein Modell dieses Designers.

Trenchcoat – der ewige Übergangsliebling

Das stets wechselnden Frühlingswetter macht es uns nicht einfach: Was soll man bloss tragen, wenn es innerhalb eines Tages stürmt, regnet und die Sonne scheint? Die Lösung lautet Übergangsjacken! Der Trenchcoat ist in dieser Kategorie ein absoluter Klassiker.

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Früher einmal als Schutzkleidung für Biker gedacht, wird die Lederjacke heute von Fashionistas geliebt. Sie verleiht jedem Outfit ohne Mühe einen coolen Touch, und darum lieben wir sie auch so. Vor allem aber erhält man mit ihr einfach einen lässigen Stilbruch: Denn auch zum Blumenkleid schaut die Bikerjacke trendy aus. Am besten wählt man ein Modell in Schwarz oder Braun, damit sie zu allem passt. Bei der Form machen wir keine Vorgaben, da ist jedem selbst überlassen, was einem gefällt und steht!

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