Interior-Tipps für frischen Wind

So holst du dir den Frühling in die Wohnung

Möchtest du Frühlingsgefühle in dein Zuhause bringen? Mit diesen Tipps verwandelst du deine vier Wände im Handumdrehen in eine Wohlfühloase.

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Wenn die Temperaturen steigen und die Tage länger werden, wird es höchste Zeit, um frischen Wind in das traute Heim zu bringen. Spätestens jetzt wird die Winterdekoration in den Kartonboxen verstaut, um Platz für die Frühlingseinrichtung zu machen. Mit der richtigen Dekoration, passenden Möbeln und frischen Farben bringst du ein angenehmes Frühlingsflair in deine vier Wände. Damit das Einrichten zum vollen Erfolg wird, hat Kurato, Schweizer Online-Marktplatz für Secondhand-Möbel, in Zusammenarbeit mit dem Interior Studio «The Studio F&D» ein paar wichtige Tipps zusammengetragen.

Zur Inspiration sucht man meistens Einrichtungsideen auf Pinterest oder Instagram. Dies solltest du jedoch erstmals nicht tun. Frage dich zuerst selbst, welches Gefühl du dir bei dir zu Hause wünschst. Überlege dir zudem, welchen Zwecken die Räume, die du dekorieren möchtest, dienen sollen. Idealerweise listest du für jeden Raum die benötigten Gegenstände auf. Dabei muss es sich nicht nur um Neuanschaffungen handeln. Vielleicht besitzt du auch schon den einen oder anderen Gegenstand, den du neu nutzen kannst. Dann folgt die Wahl eines Farbschemas: Welche Töne passen in den Raum und harmonieren mit den bereits vorhandenen Farben? Erst jetzt solltest du mit der Suche nach Inspiration auf Pinterest, Instagram und Co. loslegen.

Im Frühling braucht das Zuhause zwar eine Veränderung, dafür muss man sich aber nicht gleich neue Möbel anschaffen. Bereits mit frühlingshafter Dekoration bringt man frischen Wind in die vier Wände: Blumen in Glasvasen, Kerzen und Windlichter sorgen für eine angenehme Frühlingsstimmung. Wer sein Mobiliar erweitern möchte, kann auf natürliche Materialien setzen. Diese sind im Frühling nämlich besonders beliebt.

Für die Platzierung deiner Dekoration und Möbel solltest du den Fokuspunkt im Raum suchen. Auf diesen Fokuspunkt richtest du die Gegenstände dann aus. Falls es so einen Bereich nicht gibt, kannst du allenfalls auch einen schaffen. Wenn du dir trotzdem nicht sicher bist, wo du deine Gegenstände platzieren möchtest, kannst du sie jeden Tag an einen anderen Ort im Raum stellen. So findest du bestimmt heraus, welcher Ort sich richtig anfühlt.

Erst nach dem Dekorieren geht es an die Wahl der Wandfarbe. Die Möbel und Dekoartikel sollten nämlich voll und ganz mit der Wandfarbe harmonieren. Hat der Raum, der gestrichen werden sollte, wenig Sonnenlicht? Dann solltest du eine hellere Wandfarbe auswählen. Bei viel Sonnenlicht kannst du auch dunklere Farben verwenden. Jedoch eignen sich vor allem Pastelltöne, wenn du in deinem Zuhause die Frühlingsstimmung erwecken möchtest. Falls du eine bestimmte Farbe in Betrachtung ziehst, kannst du erstmals eine Farbprobe kaufen. Damit kannst du ein weisses Papier bemalen und für einige Tage an die Wand pinnen. Wenn dir die Farbe auch nach mehreren Tagen immer noch gefällt, kann gestrichen werden.

Wenn du deinen Raum optisch vergrössern willst, eignen sich helle Farben. Dunklere Farben lassen den Raum eher klein wirken. Mit Spiegeln an der Wand kannst du eine Illusion schaffen und so den Raum grösser und offener wirken lassen. Dazu musst du aber nicht zwingend einen Spiegel an der Wand anbringen. Auch ein Standspiegel auf der Kommode erfüllt diesen Zweck. Spiegel in organischen Formen sind gerade besonders im Trend. Mit ihrem auffälligen Look sorgen sie für einen Wow-Effekt. Aber auch Spiegel mit markanten Rahmen erfreuen sich gerade grosser Beliebtheit

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